Buddha
mit photoshop lässt sich einiges bewerkstelligen: die «wahrheit» ein bisschen aufpeppen, perspektiven verändern oder personen (welch schönes wort) «aufhübschen». von «fake» wie bei you tube möchten wir nicht sprechen, das wäre bewusst täuschen oder etwas suggerieren, das gar nicht ist. darum geht es uns jedoch nicht. es geht uns vor allem ums beschönigen, ums geradebiegen oder attraktiver gestalten. um die legalen möglichkeiten der bildbearbeitung, allerdings mit ironischem hinterton.
bundesrat 2012
kim jong il
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